Michael Schröter

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Wie man an einigen meiner Jugend-Fotos erkennen kann stand ich von Kindheit an "gut im Futter" und Sport war nicht gerade meine Leidenschaft. Das änderte sich erst als Student. Es begann mit einem Paar alter Skier und dem Entschluss nach Prackenbach im Bayerischen Wald, wo meine Eltern seit 1972 ein Ferienhaus hatten, zu fahren. Mit einigen Freunden und einem Lehrbuch von Ingemar Stenmark, einem damals bekannten Skiläufer, fuhren wir los. Jeden abend wurden mit einem alten Bügeleisen die Skier gewachst und im Lehrbuch die Lektion des nächsten Tages studiert. Als erstes suchten wir uns eine kleine Lichtung im Wald um unsere Übungen zu absolvieren. Nach einigen Tagen waren wir so weit, daß wir am Pröller den Baby-Lift testen konnten. Zur Vorbereitung dieses Urlaubs hatten wir uns zur Ski-Gymnastik und zum Waldlauf (das Wort Jogging war zu der Zeit noch nicht erfunden) entschlossen.
Das Laufen und das Skifahren behielt ich bis heute bei. Wobei sich beim Laufen mit den Jahren die Distanzen doch erheblich erweitert haben. Unsere damalige "Standard-Runde" war einmal um den Schlachtensee zu laufen. Mit meinem Bruder und einem Arbeitskollegen haben wir jeden Mittwoch und Samstag entgegen den Uhrzeigersinn den See umrundet und sind - das bringt die Regelmäßigkeit des Trainings, die auch andere Läufer anstreben - immer den gleichen Leuten begegnet. Mit Vollendung des 50. Lebensjahres entschloss ich mich einen Marathon zu laufen und habe 2002 am Berlin-Marathon teilgenommen und bin mit 3:58:53 auf Platz 12909 gelandet. Aber immerhin: durchgehalten.
Seit ich in Birkenwerder wohne und hier die idealen Bedingungen habe fahre ich auch sehr viel Fahrrad und bin im Radteam Borgsdorf und als "Alltags-Radfahrer" auch im ADFC organisiert.


In der Saison 2003 bin ich von März bis Oktober auch um meine Kondition als Radfahrer zu verbessern Rikscha gefahren. Es war eine sehr Interessante und abweselungsreiche Beschäftigung, bei der durch den Kontakt zu den anderen Fahrern und den Fahrgästen nie Langeweile entstand. Anläßlich der im Jahr 2009 in Oranienburg stattfindenden Landesgartenschau habe ich mich entschlossen, die bei mir seit einigen Jahren bestehende Vision von einem ökologisch verträglichen, den speziellen Anforderungen des innerörtlichen Bereiches von Oranienburg adäquaten Transportmittel zur Realität werden zu lassen und mir gleichzeitig den "Traum vom Rikschafahren" zu erfüllen, der eigentlich erst für meinen (Un-)Ruhestand auf der Agenda stand. Jetzt bin ich mit meiner eigenen Rikscha regelmäßig in Berlin unterwegs und betreibe den VELORANiA Rikscha-Service.


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© Michael Schröter 2003-2010